B2B-Fotografie: eine Disziplin im Spiegel

Gastbeitrag

Mit Analytik dem besten B2B-Foto auf der Spur

Schärfe und Tiefe, Schönheit und Tiefgang, Schongang und Turbomodus. – Was als Aufzählung daherkommt, beschreibt gleichsam FOVEART: Flexibilität, die in B2B-Fotoprozessen führend ist. Denn aus zahlreichen Projekten kann ich berichten, dass es schlichtweg passt: Die fotografischen Ergebnisse, egal ob Menschen, Physisches (Bauteile, Maschinen etc.) oder Metaphysisches (Software, Energie) dienen im Prozess als Bildsprache, die verlässlich ausgeprägt ist. Formate, Besonderheiten, spätere Beschriftungen („Claiming“) sind vorher Thema, nicht nachher. Dies begründet Prozesseffizienz und bringt Ruhe in den Alltag.

Technologie. Tatkraft. Tugend.

„Schlanke Prozesse“ (Lean-Management) als Resultat aus Flexibilität; ein B2B-Verständnis, das Fertigung, Montage, Logistik, Verwaltung, Serverräume und Hofanlagen umschließt; eine Erfahrung, die auf über 80 B2B-Fotoreferenzen gründet; Anpassungsfähigkeit als Leitsatz. – Und damit dies auch qualitativ gilt, bringt FOVEART Highend-Apparaturen mit, die jeden B2B-Fotobedarf bedienen: Sei es Werkstatt, Labor, Fertigungsstraße, Gabelstaplerverkehr, Büroausblick … „Werkzeug ist die halbe Arbeit“, heißt es im Handwerklichen; bei FOVEART gilt: „Technik ist Basis des Erfolgs.“ Auge, Versiertheit und ästhetisches Empfinden kommen hinzu.

„Mit Know-how zu mehr WOW!"

Die – seltene – FOVEART-Flexibilität drückt Vieles aus: ehrliche Wertschätzung, intensive Beschäftigung, konkretes Eingehen. Verschiedene Hauptworte beschreiben, was Sebastian Wussow und seine B2B-Fotomarke auszeichnen. Wenn FOVEART sagt: Mit Know-how zu mehr WOW!“, stimmt das, denn hochmoderne Mittelformatkameras sind im Einsatz und ein individueller Fahrzeugausbau ermöglicht zudem schnelles Rüsten. Die Qualität im Prozess ist eben vielschichtig – und natürlich bei Weitem nicht nur auf das Auslösen beschränkt: Am Ende erleben Kunden fotografische Filigranität und nutzen diese für Netzauftritte, Broschüren, Blogs etc. – doch der Weg zum akkuraten Ergebnis, also der Prozess, ist das, was für B2B-Entscheider aus Marketing, PR und Vertrieb beinah noch wichtiger ist.

Der Prozess ist der Chef

Zu Beginn eines Projekts legen B2B-Marketingexperten in der Regel ein „Briefing“ vor, das den fotografischen Rahmen absteckt: Wie ist das B2B-Unternehmen positioniert? Welche Werte sind zu inszenieren? Welche Menschen, welche Gerätschaften, welche Situationen sind wann und wo abzulichten? – Briefings sind sehr plural: insofern ein löblicher Aspekt im Alltag von FOVEART, denn jeder B2B-Kunde kann sich darauf verlassen, dass Briefings intensiv studiert und fotofachlich gespiegelt werden. Sind Rahmendaten und Unternehmenswünsche geklärt, folgt die Detailplanung von Motivmenge und -inhalten: FOVEART hat laufend Ideen, wie man einen Menschen oder einen Gegenstand im wahrsten Wortsinn „ins rechte Licht rückt“. Ein Qualitätsmerkmal, das oft Relevanz entfaltet, denn spätestens am Tag des B2B-Fotoshootings ist der Faktor Empathie entscheidend: Und dies gilt gleichermaßen für sämtliche Verwendungszusammenhänge, in denen B2B-Marken Menschen zeigen.

Der Mensch als Herausforderung

Ob es eine klassische Presse-PR-Situation ist, wo Preise, Auszeichnungen, Urkunden o. Ä. übergeben werden, oder ob es ein großvolumiges B2B-Treffen ist – B2B-Messeaussteller-Party, Kongress, Seminar, Firmenfeiern, Kundenevents –, auf FOVEART ist Verlass: B2B-Kunden erhalten Hilfe, wie man sorgsam Rechte von Personen einholt, um der DSGVO zu genügen. Ein rechtlicher Aspekt, der nie zu unterschätzen ist! Und dies greift natürlich auch, wenn B2B-Vertriebe zu bedienen sind, also entweder Vertriebsexperten markenkonform als Laienmodell zu fotografieren sind – oder Menschen aus der Belegschaft in ihrem jeweiligen Tätigkeitsumfeld abgelichtet werden sollen. Rechte geklärt, Foto-Hardware führend, Empathie im Umgang: beste Voraussetzungen, um zum markenkonformen Ergebnis zu gelangen.

Vordenken und nachdenken

Beim Shooting werden bekanntlich nur Rohdaten aufgenommen; eine spätere Retusche ist ebenso „normal“ wie hilfreich. Um jedoch das Nacharbeiten von Mensch-Motiven möglichst gering zu halten, bindet FOVEART bei Bedarf projektspezifisch eine Visagistin mit ein, die sich um Haut, Haare und optische Filigranität kümmert: Lieber ein paar Minuten gepudert und gestylt, anstatt später stundenlang Hautunreinheiten, Schweißperlen oder Frisuren nacharbeiten zu müssen. Prozesseffizienz hat eben viele Seiten – und kumuliert in der FOVEART-Verortung „Industriewerbefotografie“: Diese Vokabel bringt es treffend auf den Punkt, denn egal ob Maschinen, Materialien oder eben Menschen zu inszenieren sind, es geht immer um das fotografische Bewerben eines Industrieunternehmens samt seiner Beschäftigten. Hierbei ist – von Beginn an – plural zu denken, denn ein kleines, heruntergerechnetes Foto im Netz unterliegt anderen Prämissen als z. B. eine großformatige Außenwerbung, wie man sie von Industriemessen als Stoffbanner kennt, die sich über mehrere Quadratmeter erstrecken.

Fovea centralis und Kunst

Die spezifische Auflösung muss eben immer passen! Im Online-Kontext trotz des Komprimierens (Ladegeschwindigkeit der Seite), im physischen Zusammenhang von kleiner Postkarte bis zur riesigen Fassadenwerbung. In der Praxis kein Problem, weil Fotos von FOVEART im Rohzustand jedwede Skalierung zulassen. Schärfe ist ein Muss, was sich auch bereits über den Markennamen FOVEART ausdrückt: Denn die „Fovea centralis“ (Sehgrube) ist der schärfste Punkt des Sehens. – Schärfe als Kunst, scharfe Auflösung als Dogma, „scharfe“ Motive, die attraktiv sind und Blicke ziehen. Aufmerksamkeit für B2B-Marken ist gewiss.

 

Thorsten Schumacher, M.A.
Inhaber von Rhetorikmacher®